Die ESEEM mit der Hahnechosequenz (2-Puls) (siehe Abb. 3.1)
und in Remote-Detektion (siehe Abb. 3.3) ist in
Abb. 6.3a dargestellt. Eine Anpassung an
liefert
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Nach Elimination der Zerfallsfunktion mit anschließender Fouriertransformation und Betragsbildung erhält man das Spektrum in Abb. 6.3b .
Die Analyse des Zeitsignals mittels LPSVD (Filterlänge M=192) liefert für Frequenz und Halbwertsbreite (FWHM) der dominanten Peaks (in MHz):
(2.06 - 0.97), (3.25 - 0.51), (4.61 - 0.31) .
Da die Linien breit sind, ist das 2-Pulsspektrum für eine eindeutige Auswertung kaum hilfreich. Außerdem sind in dem Spektrum auch noch die Summenfrequenzen enthalten.
Die Remote-Detektion des Hahnechos (siehe Kap. 3.3.1)
bietet gegenüber dem einfachen 2-Puls-Hahnecho einige Vorteile. Zum einen
kann in der Totzeit detektiert werden, d.h. kleinstes
ist 16
ns im Vergleich zu 168 ns beim einfachen Hahnecho. Außerdem scheint
die Modulationstiefe bei kleineren Zeiten besser zu sein, was bei
Spinechomodulationen von ungeordneten Systemen mit breiten Linien günstig
ist.
Da jedoch das Spinecho aufgrund transversaler Relaxation schnell zerfällt, ist i.a. die Frequenzauflösung im Spektrum nicht besonders hoch.
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